skip to main contentskip to main menuskip to footer Universität Bielefeld Play
  • Bewerbung

    Häufig gestellte Fragen

    © Universität Bielefeld

Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen zum Studium

Bachelor und Master bezeichnen Studienabschlüsse, die aufeinander aufbauen. Zunächst wird in der Regel ein Bachelorstudium absolviert, daran kann sich ein Masterstudium anschließen und daran wiederum ein PhD (bzw. die Promotion). (Die Qualifizierung im PhD bzw. die Promotion kann in bestimmten Fällen auch ohne Master in Angriff genommen werden.) Wenn Sie Lehrer*in werden möchten, benötigen Sie in jedem Fall den Abschluss Master of Education.

  • Bachelor: Manchmal auch als Bakkalaureus bezeichnet; erster akademischer Grad. Je nach Fachrichtung erhält der Titel einen unterschiedlichen Zusatz: „B.A.“ für den „Bachelor of Arts“, „B.Sc.“ für den „Bachelor of Science“. Ein Bachelorstudium ist an der Universität Bielefeld i.d.R. auf eine Studienzeit von drei Jahren ausgelegt und ist ein berufsqualifizierender Abschluss.
  • Master: Zweiter akademischer Grad. Das Masterstudium, das auf dem Bachelor oder einem äquivalenten Abschluss aufbaut, ist an der Universität Bielefeld i.d.R. auf eine Studienzeit von zwei Jahren ausgelegt.

Weitere Begriffserklärungen für den Start ins Studium finden Sie auch in unserem Glossar.

Das heißt zunächst nichts anderes als gestuftes Studium. Sie studieren zunächst sechs Semester einen Bachelor-Studiengang, die erste Stufe. Wenn Sie meinen, der Bachelor genügt, können Sie die Universität mit einem Abschluss verlassen (Sie können dann aber nicht Lehrer*in werden, dazu brauchen Sie beide Stufen). Wenn Sie weiter studieren möchten, gehen Sie in die zweite Stufe, das Masterstudium (vier Semester). Zu diesem Zeitpunkt müssen Sie natürlich auch entscheiden, in welche Richtung Sie das Studium weiterführen möchten. In der Regel stehen Ihnen mit einem Bachelorabschluss verschiedene Masterstudiengänge offen.

Übrigens: Selbst die Entscheidung, die Universität mit einem Bachelorabschluss zu verlassen, ist nicht endgültig. Sie können auch einige Jahre in einem Beruf arbeiten und erst dann ein Masterstudium aufnehmen.

Soweit die vereinfachte Erklärung. Etwas komplizierter wird es, weil Sie sich in vielen Fällen schon im Bachelorstudium auf ein Berufsfeld hin orientieren sollten (oder, um Zeitverluste zu vermeiden, oft orientieren müssen). Anders ausgedrückt: Sie sollten sich im Bachelor ein inhaltliches und berufsfeldbezogenes Profil geben. Und wenn Sie Lehrer*in werden möchten, dann müssen Sie sich sogar schon vor Ihrer Bewerbung für ein bestimmte Schulform entscheiden, da Sie unbedingt einen Studienplatz für die gewünschte Schulform in Bildungswissenschaften und in Ihren zukünftigen Unterrichtsfächern benötigen.

Weitere Begriffserklärungen für den Start ins Studium finden Sie auch in unserem Glossar.

Auf den Seiten „Kombinationsmöglichkeiten für Bachelor“ (für ein Bachelorstudium ohne Lehramtsoption) und „Kombinationsmöglichkeiten für Bachelor mit Lehramtsoption“ finden Sie die möglichen Kombinationen von Fächern. Die Universität Bielefeld ist bemüht, Ihnen möglichst viele Kombinationen zu ermöglichen. Wenn Sie eine Lehramtsoption anstreben, sind diese Kombinationsmöglichkeiten durch externe Vorgaben allerdings etwas eingeschränkt.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten der Studieninformation.

Kernfach, Nebenfach und Kleine Nebenfächer unterscheiden sich zunächst durch den Umfang des Studiums: Das Kernfach hat einen Umfang von 90 Leistungspunkten (LP), ein Nebenfach umfasst 60 LP und jedes Kleine Nebenfach 30 LP.

Das Kernfach hat darüber hinaus auch eine besondere Bedeutung für ein weiterführendes Studium und für die angestrebte berufliche Tätigkeit. Im Kernfach entscheidet sich in der Regel, welche weiterführenden Masterstudiengänge studiert werden können.

Nebenfächer umfassen i.d.R. den Basis- oder Grundlagenbereich des jeweiligen Faches und vertiefen einzelne Fachinhalte, im Gegensatz zum Kernfach, nicht weiter.

Kleine Nebenfächer bilden oft nur einen Ausschnitt des Faches ab und geben daher einen Einblick in einzelne Teildisziplinen.

Vereinfacht ausgedrückt: Module bündeln das, was zusammen gehört. Module sind nach inhaltlichen und thematischen Gesichtspunkten gebildete Einheiten, die sich über ein oder zwei Semester erstrecken. Diese Einheiten können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen zusammensetzen: klassische Formen wie Vorlesungen, Übungen, Seminare, aber auch neue Formen multimedialen und internetbasierten Lernens können Elemente von Modulen sein.

Weitere Begriffserklärungen für den Start ins Studium finden Sie auch in unserem Glossar.

§ 3 - Leistungspunkte und deren Vergabe

(1) Leistungspunkte (LP) sind ein quantitatives Maß für den voraussichtlich erforderlichen Arbeitsaufwand (workload) der Studierenden, der erforderlich ist, die erwarteten Kompetenzen zu erwerben.

(2) Als durchschnittlicher Arbeitsaufwand werden für die Einhaltung der Regelstudienzeit in einem Vollzeitstudium 1.800 - 2.250 Arbeitsstunden pro Studienjahr zu Grunde gelegt. Auf ein Studienjahr entfallen dabei 60 - 75 LP, auf ein Semester 30 - 37,5 LP. Für den Erwerb eines Leistungspunktes wird ein durchschnittlicher Arbeitsaufwand von etwa 30 Stunden zugrunde gelegt. In Bachelor- und Masterstudiengängen werden nur bei Vorliegen von besonderen studienorganisatorischen Maßnahmen mehr als 60 LP pro Studienjahr zugrunde gelegt.

(3) Ein Leistungspunkt entspricht einem Credit nach dem ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System).

(4) Für erfolgreich abgeschlossene Module sowie für den erfolgreichen Abschluss von speziell strukturierten Programmen werden Leistungspunkte vergeben.

(5) Ein Modul ist erfolgreich abgeschlossen, wenn die Modulprüfung oder alle Modulteilprüfungen bestanden wurden und/oder vorgesehene Studienleistungen erbracht wurden. Der erfolgreiche Abschluss von speziell strukturierten Programmen richtet sich nach den hierzu geltenden Regelungen.

(6) Studierende haben grundsätzlich nur dann Anspruch auf eine Vergabe von Leistungspunkten, wenn sie Zugang zum Modul oder Modulelement erhalten haben und/oder zugelassen wurden und die Modulprüfung oder alle Modulteilprüfungen sowie Studienleistungen ordnungsgemäß erbracht wurden und wenn sie eingeschrieben und grundsätzlich nicht beurlaubt sind oder wenn sie als Zweithörer*in gemäß § 52 HG zugelassen sind.

(7) Sind in einem Studiengang einzelne Module oder Modulelemente in den jeweiligen Regelungen zum Curriculum mehrfach vorgesehen, werden diese jeweils nur einmal absolviert. Bei der jeweiligen Notenberechnung wird die erzielte Note mehrfach verwendet. Es sind ersetzende Module oder Modulelemente im erforderlichen Umfang zu absolvieren, Studierende wählen hierbei frei Angebote aus den für sie maßgeblichen Regelungen zum Curriculum.

Die Akkreditierung ist ein System der Qualitätssicherung und soll bundesweit vergleichbare Qualität der Studiengänge garantieren und für größere Transparenz in der Hochschulbildung sorgen. Sie soll den Studieninteressierten und Studierenden so eine verlässliche Orientierung bei der Studienwahl garantieren.

Bei der Akkreditierung werden Studiengänge z.B. hinsichtlich ihrer Curricula, ihrer Studierbarkeit, ihrer Prüfungsorganisation, der im Fach vorhandenen Beratungsangebote sowie hinsichtlich ihrer internationalen Ausrichtung und der Möglichkeit zur nationalen wie internationalen Mobilität betrachtet und überprüft.

Jeder Bachelor- und Masterstudiengang muss regelmäßig akkreditiert werden, damit eine Hochschule diesen betreiben darf (§ 7 Abs. 1 Hochschulgesetz NRW)

Die Universität Bielefeld befindet sich derzeit im Verfahren der Systemakkreditierung und zertifiziert ihre Studiengänge intern. Sobald die Universität das Verfahren erfolgreich durchlaufen hat, darf Sie selbst die Akkreditierung aussprechen. Einzelne Studienangebote haben das interne Qualitätsmanagement-System bereits erfolgreich durchlaufen, die Regelungen für diese Angebote stehen jedoch noch unter dem Vorbehalt der (System-)Akkreditierung.

Weitere Begriffserklärungen für den Start ins Studium finden Sie auch in unserem Glossar.


Entscheidungen & Fragen vor der Bewerbung

Bitte wählen Sie auf der Überblicksseite zur Bewerbung Ihren gewünschten Abschluss und folgen den weiteren Anweisungen. Hier finden Sie auch hilfreiche Links zum Bewerbungsprozess.

Die Bewerbung an der Universität Bielefeld findet online statt.


FAQs zur Bachelor-Bewerbung

Eine Bewerbung ist immer erforderlich, wenn Sie sich einschreiben möchten.

Bei Studiengängen mit zulassungsbeschränkten Studiengängen gibt es erfahrungsgemäß mehr Interessent*innen als Studienplätze, so dass über diesen Weg eine Auswahl erfolgt. Die Bewerber*innen, die für einen Studienplatz ausgewählt wurden, erhalten einen Zulassungsbescheid mit einer Frist, in der sie sich einschreiben können. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Einschreibung, verliert der Zulassungsbescheid seine Gültigkeit und der Studienplatz wird an an eine/n andere/n Bewerber*in weiter vergeben.

An der Universität Bielefeld findet eine reine Online-Bewerbung statt, bei der zunächst keine Zusendung von Unterlagen nötig ist. Eine Ausnahme stellen Bewerbungen mit Sonderanträgen dar, bei der entsprechende Nachweise in Papierform eingereicht werden müssen.

Bitte bewerben Sie sich daher zunächst über unser Bewerbungsportal für die zulassungsbeschränkten Fächer.

Erst nach erfolgter Zulassung für die Studienfächer ist die Zusendung des Antrags auf Einschreibung mit den erforderlichen Unterlagen möglich.

Bitte führen Sie ihre Bewerbung nach der Zeugnisausgabe durch. Erst im Zeitpunkt der Zeugnisübergabe erlangen Sie offiziell Ihre Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Es entstehen Ihnen durch eine spätere Bewerbung keine Nachteile, da bei der Vergabe der Studienplätze das Eingangsdatum ihrer Bewerbung nicht relevant ist. Lediglich die Bewerbungsfristen sind relevante Ausschlussfristen.

Eine Bewerbung ist möglich, Sie müssen lediglich Ihre Hochschulvergangenheit im Rahmen der Bewerbung angeben. Darüber hinaus besteht bei der Einschreibung die Einschränkung, dass Sie sich nicht für zwei zulassungsbeschränkte Studiengänge gleichzeitig einschreiben dürfen.

Die angebotenen Abschlüsse werden in sog. fachwissenschaftliche Abschlüsse und in Abschlüsse für das Lehramt unterteilt. Wer den Lehrer*innenberuf als Ziel hat, wählt also einen der Lehramtsabschlüsse; wer sich anderweitig qualifizieren möchte, einen der fachwissenschaftlichen Abschlüsse für sein Studium. Darüber hinaus wird außerdem der Abschluss „Staatsprüfung“ angeboten.

Das Bielefelder Studienmodell

Das Studienangebot der Uni Bielefeld

Für die richtige Bewerbung und damit für die Grundlage eines erfolgreichen und effektiven Studiums ist die vorherige umfassende Information eine unumgängliche Investition des/der Bewerber*in. Bitte nutzen Sie hierfür unsere Informationsseite zum Studienangebot! Zusätzlich wird speziell für die Auswahl der Fächer und Abschlüsse eine Schritt-für-Schritt-Anleitung (sog. Bachelor-Baukasten) angeboten. Bitte beachten Sie: Diese Hilfe bezieht sich allein auf Bachelor-Abschlüsse, umfasst also weder den Abschluss „Staatsexamen“ noch Master-Abschlüsse.

Zunächst ist der richtige Bachelor-Lehramtsabschluss auszuwählen. In jedem dieser Abschlüsse gibt es einen obligatorischen Bestandteil: Bildungswissenschaften (oder mehrere im Grundschulbereich: Bildungswissenschaften/Integrierte Sonderpädagogik UND sprachliche Grundbildung UND mathematische Grundbildung). Da dieser Bestandteil zulassungsbeschränkt ist (wie auch einige Unterrichtsfächer), ist für ein Lehramtsstudium immer eine erfolgreiche Bewerbung erforderlich. Es muss sich also mindestens auf das Fach Bildungswissenschaften beworben werden.


FAQs zur Masterbewerbung

Alle Bewerbungsfristen und Termine finden Sie auf dieser Webseite.

Für einen Studienbeginn bewerben Sie sich online über das Online-Portal für Masterstudiengänge.

Sollten technische Hindernisse auftreten, versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut bevor Sie sich direkt an das Studierendensekretariat wenden. Bewerbungen, die nach dem Fristende eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden. Es müssen nach der Online-Bewerbung keine weiteren Bewerbungsunterlagen mit der Post zugesandt werden.

Eine Bewerbung ist möglich, Sie müssen lediglich Ihre Hochschulvergangenheit im Rahmen der Bewerbung angeben. Darüber hinaus besteht bei der Einschreibung die Einschränkung, dass Sie sich nicht für zwei zulassungsbeschränkte Studiengänge gleichzeitig einschreiben dürfen.

Zulassungsfreie Masterstudiengänge sind hinsichtlich der Aufnahmekapazität nicht beschränkt. Sofern die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen des/der Bewerber*in für ein zulassungsfreies Studium vorliegen und der/dem Bewerber*in von der Fakultät ein fachlicher Zugang für das Studium erteilt wurde, kann sich der/die Bewerber*in direkt einschreiben. Dieses gilt nicht für Personen, die ihren Abschluss im Ausland erworben haben, da für diese Personengruppe erst noch die akademische und sprachliche Eignung vom Studierendensekretariat überprüft werden muss (geschieht automatisch im Rahmen der Bewerbung). Zulassungsbeschränkte Studiengänge sind hingegen im Rahmen ihrer Aufnahmekapazitäten beschränkt und unterliegen einem Numerus clausus (NC). Nachdem die Fakultät und (bei Personen mit ausländischen Abschlüssen zusätzlich das Studierendensekretariat) dem/der Bewerber*in den Zugang erteilt hat, wird anschließend ein Auswahlverfahren durchgeführt, in welchem die Bewerber*innen von Seiten des Studierendensekretariats eine Zulassung erhalten. Nur mit dieser Zulassung ist eine Einschreibung in einen zulassungsbeschränkten Studiengang möglich!

Nach dem Eingang Ihrer Bewerbung wird zunächst Ihre fachliche Eignung für den angestrebten Masterstudiengang überprüft. Sollten Sie die fachlichen Voraussetzungen für das Studium erfüllen, erhalten Sie von Seiten der Fakultät einen Bescheid zum Zugang für das Studium. Diese Zugangsprüfung zur Feststellung der Eignung erfolgt nach Maßgabe der aktuellen Fächerspezifischen Bestimmungen durch die Fakultät. Die jeweiligen Dokumente finden sie in der Studieninformation. Für die Einschreibung in einen zulassungsfreien Studiengang reicht der Zugangsbescheid aus. Sofern Sie allerdings Ihren ersten Abschluss im Ausland erworben haben, reicht die fachliche Eignung zur Einschreibung noch nicht aus. Vielmehr muss – von Seiten des Studierendensekretariates – überprüft werden, ob bei Ihnen auch die akademische und sprachliche Eignung vorliegt. Diese Überprüfung erfolgt automatisch im Rahmen Ihrer Bewerbung und die daraus folgende Entscheidung ist dann Bestandteil des o.g. Zugangsbescheides von der Fakultät. Sollten Sie sich für einen zulassungsbeschränkten Studiengang einschreiben wollen, benötigen Sie auch einen Zulassungsbescheid. Dieser wird vom Studierendensekretariat im Rahmen eines Auswahlverfahrens erstellt, in welchem die Kandidat*innen mit dem besten NC zugelassen werden.

Über den aktuellen Stand Ihrer Bewerbung können Sie sich im Online-Portal für Masterstudiengänge informieren. Hier werden nach entsprechender Entscheidung die Zugangs- und ggf. Zulassungsbescheide zum Download bereit gestellt.

Es wird aus personellen und organisatorischen Gründen gebeten, von Einzelfragen zum Zulassungsstand/ Wartelistenplatz abzusehen.

Sollte Ihre Bewerbung den Status Warteliste führen, haben Sie im bisherigen Vergabeverfahren leider noch keine Zulassung erhalten. Sollten Sie im Rahmen etwaiger Nachrückverfahren eine Zulassung erhalten, wird der Status Ihrer Bewerbung im Online-Portal automatisch aktualisiert.

An allen Nachrückverfahren nehmen Sie automatisch teil. Bitte haben Sie Verständnis, dass Ihnen kein Rangfolgenplatz mitgeteilt werden kann.

Der Zeitpunkt der Bereitstellung der jeweiligen Bescheide variiert auf Grund der unterschiedlichen Prüfungsverfahren innerhalb der verschiedenen Fakultäten, weshalb leider kein allgemeingültiger Zeitraum genannt werden kann.

Nach dem Erhalt einer Zulassung für einen zulassungsbeschränkten Studiengang müssen Sie den Studienplatz innerhalb der im Bescheid genannten Frist annehmen. In der Regel beläuft sich die Annahmefrist auf 2 Wochen ab Bescheiddatum. Die Annahme des Studienplatzes kann sowohl per formloser Email an das Studierendensekretariat erfolgen, als auch durch die direkte Ein- oder Umschreibung. Sollten Sie die Frist für die Annahme des Studienplatzes verstreichen lassen, verliert die Zulassung ihre Gültigkeit und der Platz wird in einem Nachrückverfahren an einen anderen Bewerber vergeben.

Sollten Sie eine Ablehnung von der Fakultät erhalten haben, liegen die Zugangsvoraussetzungen für das von Ihnen angestrebte Studium nicht vor (das kann in fachlicher Art oder (bei Abschlüssen aus dem Ausland) auch von akademischer oder sprachlicher Natur sein). Eine Aufnahme des gewünschten Studiums ist dann grundsätzlich nicht möglich.

Sollten Sie eine Ablehnung vom Studierendensekretariat im Rahmen von zulassungsbeschränkten Studiengängen erhalten, besteht nach wie vor die Chance, dass Sie im Rahmen eines Nachrückverfahrens einen Studienplatz erhalten. Sämtliche vergebene Studienplätze, die im Haupt- oder in einem Nachrückverfahren nicht angenommen wurden, werden in einem weiteren Nachrückverfahren erneut vergeben. Sollten Sie somit nach dem 1. Nachrückverfahren eine Ablehnung erhalten haben, nehmen Sie nachwievor an etwaigen weiteren Vergaberunden teil.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, sich für das Losverfahren zu bewerben.


FAQs zum Bewerbungsportal

Zur Information über den aktuellen Stand Ihrer Bewerbung sowie zum Abrufen eines Zulassungs- bzw. Ablehnungsbescheides ist das Online-Portal vorgesehen.

Aus personellen und organisatorischen Gründen wird gebeten, von Einzelanfragen zum Zulassungsstand abzusehen.

Offenbar konnten Sie bisher noch nicht zugelassen werden.

Bitte haben Sie noch etwas Geduld und Verständnis. Es wird gebeten, von Einzelanfragen zum Zulassungsstand abzusehen. An evtl. stattfindenden Nachrückverfahren nehmen Sie übrigens auf Grund Ihrer Bewerbung automatisch teil.

Die Bewerbernummer wird Ihnen am Ende des Bewerbungsvorganges angezeigt und erscheint auf dem Ausdruck der Online-Bewerbung, zu dem am Ende der Bewerbung aufgefordert wird. Ebenso ist die Bewerbernummer in der betreffzeile der Bestätigungsmail, welche Sie nach erfolgter Online-Bewerbung erhalten, angegeben.

Sollten Sie jedoch die Bestätigungsmail bzw. den Papierausdruck nicht vorliegen haben, können Sie Ihre Bewerbernummer unter Angabe Ihres Namens und Ihres Geburtsdatums beim Studierendensekretariat anfordern.

Eventuell haben Sie sich unzulässigerweise mehrfach beworben und die Mehrfachbewerbung wurde zwischenzeitlich aus dem System gelöscht. Versuchen Sie sich in diesem Fall mit der anderen Bewerbungsnummer anzumelden.

Weitere Informationen und Hilfen zum Zugang und Login

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Richtigkeit Ihrer angegebenen Daten selbst verantwortlich sind. Insbesondere sollten Sie dafür Sorge tragen, dass dem Studierendensekretariat Änderungen Ihrer Kontaktdaten (Anschrift, Email) unverzüglich bekannt gegeben werden, da Sie sonst Bescheide und andere Informationen ggf. nicht erhalten.

Eingeschriebene Studierende können ihre Adresse selbstständig im Servicebereich des Bewerbungs- und Statusportals ändern.

Sollte sich bei der Einschreibung herausstellen, dass zulassungsrelevante Angaben nicht richtig sind, verliert der Zulassungsbescheid seine Gültigkeit und es kann keine Einschreibung erfolgen.

Haben Sie Änderungen, melden Sie diese dem Studierendensekretariat unter Angabe Ihrer Bewerbernummer.

Wenn Sie z. B. für den Abschluss eines Kombi-Bachelors ein zulassungsbeschränktes Kern- sowie ein zulassungsbeschränktes Nebenfach studieren möchten, ist es erforderlich, sich sowohl für das Kern- als auch für das Nebenfach zu bewerben. Das Zulassungsverfahren erfolgt gesondert für jedes einzelne Fach. Hierdurch kann es aber vorkommen, dass Sie die Zulassung zu einem Ihrer Fächer bereits im Hauptverfahren und für das andere Fach erst später über ein Nachrückverfahren erhalten (oder es vielleicht auch zu keiner weiteren Zulassung kommt). Damit Ihr Studienplatz auf Grund einer bereits erteilten Zulassung nicht verfällt, ist es aber erforderlich, sich innerhalb der angegebenen Fristen einzuschreiben (als zweites Fach müssten Sie dann zunächst eines der zulassungsfreien Fächer auswählen). Bei der Entscheidung über die Einschreibung sollten Sie frühzeitig das Risiko - eine weitere Zulassung erst später oder vielleicht gar nicht zu erhalten - sorgfältig abwägen. Nach Ablauf der Einschreibfristen würde der Studienplatz weiter vergeben.

Insgesamt dürfen Sie zwölf Bewerbungsanträge einreichen. Welche Kombinationen möglich sind erfahren Sie in den Studieninformationen.

Eine Bewerbung für ein Zweitstudium liegt dann vor, wenn bereits ein Studium in Deutschland abgeschlossen wurde und nun noch ein zweites Studium angestrebt wird. Studieren Sie bereits an einer Hochschule, ohne jedoch einen Studienabschluss (bis zum Ende der Bewerbungsfrist) erreicht zu haben, sind Sie weiterhin ein Erststudienbewerber*in (mit Hochschulvergangenheit).

Für Zweitstudienbewerber*innen sind generell 3% der Studienplätze reserviert. Die Zulassung erfolgt entsprechend einer Rangliste, für die die Abschlussnote des Erststudiums und die jeweiligen Beweggründe des Studiums maßgeblich sind. Hierfür müssen Sie zusätzlich zur Online-Bewerbung den beglaubigten Nachweis über den Abschluss des Erststudiums, aus dem die Abschlussnote hervorgeht, sowie eine kurze, formlose Begründung (Motivationsschreiben), warum ein Zweitstudium angestrebt wird, einreichen. E-Mails und elektronische Dokumente können hier leider nicht anerkannt werden. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen innerhalb der Bewerbungsfrist zusammen mit dem Papierausdruck Ihrer Online-Bewerbung ein.


FAQs zum Thema Dienste (Wehrdienst, FSJ, usw.)

Das Merkmal Dienst dient als nachrrangiges Kriterium bei der Vergabe von Studienplätzen (nach Abiturnote/Wartezeit). Als Dienst gilt dabei:
a) das vollständige Ableisten des (freiwilligen) Wehrdienstes oder einer solchen Dienstpflicht auf Zeit bis zu 3 Jahren
b) das vollständige Ableisten des Zivildienstes (oder von Diensten im Ausland gem. § 14b Zivildienstgesetz - ZDG) oder Bundesfreiwilligendienstes nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst
c) ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr (oder europäischer Freiwilligendienst) von mind. 6-monatiger Dauer
d) Entwicklungsdienst nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz von mind. 2 Jahren
e) das vollständige Ableisten eines Jugendfreiwilligendienstes i. S. d. Gesetzes zur Förderung von Jugendfreiwilligendiensten v. 15.05.08
f) eine Betreuung eines leiblichen Kindes unter 18 Jahren oder einer pflegebedürftigen Person aus dem Kreis der sonstigen Angehörigen in Vollzeit von mind. 9-monatiger Dauer.


Bitte beachten Sie, dass eine erhaltene Zulassung die Gültigkeit verlieren kann, wenn dieses Merkmal fälschlich angegeben wurde und sich bei der Einschreibung herausstellt, dass kein Dienst in diesem Sinne abgeleistet wurde.

Sie können sich nicht nur bewerben, Sie sollten dies auch unbedingt tun, denn hierdurch können Sie sich evtl. eine Zulassung nach dem Dienst sichern. Wenn Sie eine Zulassung erhalten und wegen des Dienstes nicht annehmen können, brauchen Sie zunächst nichts veranlassen. Drucken Sie bitte Ihre (Zulassungs-)Bescheide aus, da Sie Kopien dieser für spätere Vergabeverfahren benötigen.


Zum nächsten oder spätestens zum zweiten möglichen Vergabeverfahren nach Ende des Dienstes müssten Sie sich dann fristgerecht neu bewerben und dabei den Sonderantrag bevorzugte Zulassung aufgrund eines Dienstes stellen. Dem Papierausdruck dieser neuen Bewerbung fügen Sie dann den früheren Zulassungsbescheid (eine Kopie ist ausreichend) sowie eine Dienstbescheinigung (als Nachweis über das Ableisten des Dienstes) bei und senden die Unterlagen dem Studierendensekretariat innerhalb der Bewerbungsfrist zu. Bitte beachten Sie, dass nur bei Vorliegen der vollständigen Unterlagen ein Anspruch auf bevorzugte Zulassung besteht. Ein Anspruch auf bevorzugte Zulassung besteht außerdem nur für das Fach, in dem die frühere Zulassung erfolgte und nur für die nächsten beiden Vergabeverfahren nach dem Dienstende.

Wenn Sie bereits eine Zulassung für ein Studienfach erhalten haben und diese wegen eines Dienstes nicht annehmen konnten, können Sie einen Anspruch auf bevorzugte Zulassung geltend machen. Hierfür müssten Sie sich fristgerecht zum nächsten oder spätestens zum zweiten möglichen Vergabeverfahren nach Ende des Dienstes bewerben und dabei den Sonderantrag bevorzugte Zulassung aufgrund eines Dienstes stellen. Dem Papierausdruck dieser Bewerbung fügen Sie Ihren vorherigen Zulassungsbescheid (eine Kopie ist ausreichend) sowie eine Dienstbescheinigung (als Nachweis über das Ableisten des Dienstes) bei und senden die Unterlagen dem Studierendensekretariat innerhalb der Bewerbungsfrist zu. Bitte beachten Sie, dass nur bei Vorliegen der vollständigen Unterlagen ein Anspruch auf bevorzugte Zulassung besteht. Ein Anspruch auf bevorzugte Zulassung besteht außerdem nur für das Fach, in dem die frühere Zulassung erfolgte und nur für die nächsten beiden Vergabeverfahren nach dem Dienstende.
Wenn Sie Ihren Dienst noch weiterhin ableisten, können Sie sich mit dem Sonderantrag bevorzugte Zulassung nur bewerben, falls der Dienst spätestens bis 30.04. (für ein Sommersemester) bzw. bis 31.10. (für ein Wintersemester) endet. Auch dieses voraussichtliche Ende müssten Sie durch einen Beleg, den Sie zusammen mit einer Kopie Ihrer Zulassung fristgerecht einreichen, nachweisen.


FAQs zu den Sonderanträgen

Formell wird der Antrag innerhalb des Online-Bewerbungsantrages Bachelor/Staatsexamen gestellt. Bitte beantworten Sie die entsprechenden Fragen hierzu mit ja, bei einem Zweitstudium wählen Sie bitte unter Form des Studiums > Zweitstudium aus. Nach Abschluss der Online-Bewerbung drucken Sie bitte das Bewerbungsformular aus und senden diesen mit den jeweils erforderlichen Nachweisen in Papierform innerhalb der Bewerbungsfrist (!) an das Studierendensekretariat der Universität Bielefeld. Der gestellte Sonderantrag wird anschließend anhand Ihrer eingereichten Unterlagen eingehend geprüft.

Ein Sonderantrag stellt lediglich einen Zusatz zu Ihrem Antrag auf Zulassung zu einem Studium dar. Sie erhalten daher keinen separaten Bescheid bezüglich Ihres Sonderantrags.

Formell wird der Antrag im Bewerbungsinterview des Online-Portals für Masterstudiengänge gestellt. Bitte beantworten Sie die entsprechenden Fragen hierzu mit ja. Die zum Nachweis benötigten Unterlagen sind im Uploadbereich des Online-Portals für Masterstudiengänge zwingend hochzuladen und zusätzlich postalisch zusammen mit dem Antragsformular (PDF nach Abschluss der Bewerbung) an die Universität Bielefeld zu senden. Der Antrag wird anhand der Unterlagen anschließend eingehend geprüft. Der Sonderantrag stellt lediglich einen Zusatz zu Ihrer regulären Bewerbung um einen Studienplatz dar. Daher erhalten Sie keinen separaten Bescheid bezüglich Ihres Sonderantrags.

Wer bei Beginn oder während des Dienstes eine Zulassung für einen Studienplatz erhält und aufgrund des Ableisten des Dienstes diese Zulassung vorerst nicht verwirklichen kann, hat nach Beendigung des Dienstes aufgrund der früheren Zulassung einen Anspruch auf erneute Zulassung auf den damals erhaltenen Studienplatz. Um Ihren Anspruch zu verwirklichen, müssen Sie sich nach dem Dienstende erneut online bewerben.

Falls Sie einen Antrag auf bevorzugte Zulassung in Ihrer Online-Bewerbung stellen, sind der Ausdruck der Online-Bewerbung, die beglaubigte Kopie der Dienstbescheinigung sowie eine Kopie des Zulassungsbescheides postalisch einzusenden.

Was als Dienst gilt und weitere Informationen zum Antrag auf bevorzugte Zulassung bzw. die erneute Auswahl nach einem Dienst finden Sie in diesem Dokument der Stiftung für Hochschulzulassung/ hochschulstart.de

 

Im Rahmen der Bewerbung kann ein Sonderantrag auf Anerkennung eines Härtefalls gestellt werden. Mit diesem Antrag können Gründe geltend gemacht werden, die u. U. die sofortige Zulassung des/der Bewerber*in erfordern. Für außergewöhnliche Härtefälle werden 2% der Studienplätze vorgehalten. Nicht jede Beeinträchtigung, mag sie im Einzelfall auch als sehr hart empfunden werden, rechtfertigt die Zulassung als Härtefall. Vielmehr müssen in der Person der Bewerber*in so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass es auch bei Anerkennung besonders schwerer Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur ein Semester auf die Zulassung zu warten. Es muss also eine besondere Ausnahmesituation vorliegen, dies kommt daher nur für wenige Personen in Betracht.

Soll ein solcher außergewöhnlicher Härtefall geltend gemacht werden, muss im Rahmen der Bewerbung der Sonderantrag Härtefall gestellt werden. Darüber hinaus ist der Papierausdruck der Bewerbung zuzusenden - einschließlich geeigneter Unterlagen, die den Härtefall belegen. Wird das Vorliegen eines Härtefalls nicht entsprechend belegt, ist auch keine Anerkennung möglich. Belegende Unterlagen sind meist fachärztliche Gutachten (erforderlich: Aussagen über Schwere, Verlauf, Behandlungsmöglichkeiten und Prognose über weiteren Krankheitsverlauf) o. ä. Zusätzlich können auch kurze eigene Erläuterungen oder z. B. der Schwerbehindertenausweis beigefügt werden. Bitte beachten Sie aber, dass die Zusendung des Schwerbehindertenausweises allein keine Anerkennung ermöglicht.

Weitere Informationen über die Anerkennung eines Härtefalls, den benötigten Nachweisen sowie eine Auflistung von begründeten und unbegründeten Anträgen finden Sie in diesem Dokument der Stiftung für Hochschulzulassung/ hochschulstart.de

Im Rahmen der Bewerbung kann ein Sonderantrag auf Nachteilsausgleich gestellt werden. Dieser kann gestellt werden, wenn

a) während der Schulzeit Leistungsbeeinträchtigungen vorlagen, die Sie gehindert haben, eine bessere Durchschnittsnote zu erreichen (Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Durchschnittsnote)

oder

b) während der Schulzeit Umstände vorlagen, die den Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung verzögert haben (Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit).


Zu a): Möchten Sie einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Durchschnittsnote stellen, müssen Sie zum Nachweis des Leistungsverlaufs amtlich beglaubigte Kopien Ihrer Schulzeugnisse vorlegen. Zusätzlich muss als weiterer Nachweis ein Gutachten der Schule (nicht einzelner Lehrer*innen) beigebracht werden. Nur die Schule kann beurteilen, ob und in welchem Umfang sich die belastenden Umstände auf Ihre schulischen Leistungen ausgewirkt haben. Auf ein Schulgutachten kann nur verzichtet werden, wenn die Schule nicht in der Lage ist, es zu erstellen.

Weitere Informationen zum Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Durchschnittsnote finden Sie in diesem Dokument der Stiftung für Hochschulzulassung/ hochschulstart.de [Die einschlägigen Regeln von Hochschulstart finden hier Anwendung]

Zu b): Wollen Sie einen Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit stellen, müssen Sie eine Bescheinigung Ihrer Schule über Grund und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hoschulzugangsberechtigung sowie sonstige zum Nachweis des Verzögerungsgrundes geeignete Belege (z.B. fachärztliches Gutachten) einreichen. Die Belege zu Ihrem Sonderantrag legen Sie bitte als amtlich beglaubigte Fotokopie vor.

Weitere Informationen zum Antrag auf Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit finden Sie in diesem Dokument der Stiftung für Hochschulzulassung/ hochschulstart.de [Die einschlägigen Regeln von Hochschulstart finden hier Anwendung]

Nein. Der Sonderantrag stellt lediglich einen Zusatz zu Ihrer regulären Bewerbung um einen Studienplatz dar. Aus diesem Grunde ergeht nicht auf Ihren Sonderantrag ein formeller Bescheid, sondern auf Ihre eigentlich Bewerbung. Sie erhalten also entweder einen Zulassungsbescheid, mit dem Sie sich innerhalb einer bestimmten Frist zum Studium einschreiben können, oder aber einen Ablehnungsbescheid, wenn Ihnen leider Ihr Wunsch-Studienplatz nicht angeboten werden konnte.

Zur Information über den aktuellen Stand Ihrer Bewerbung sowie zum Abrufen eines Zulassungs- bzw. Ablehnungsbescheides ist das Bewerbungs- und Statusportal vorgesehen. Aus personellen und organisatorischen Gründen wird gebeten, von Einzelanfragen zum Zulassungsstand abzusehen.


FAQs zu Zulassung, Ablehnung und den Bescheiden

Was bedeutet der Begriff ... auf meinem Zulassungsbescheid?

In den Zulassungsbescheiden der Universität Bielefeld werden systembedingt Bachelor- und Master(teil)studiengänge teilweise abweichend zur jeweiligen Prüfungsordnung bezeichnet.

Zudem erhält die Nummerierung Hinweise auf die Art des Studiengangs.

Bezeichnung Zulassungsbescheid Bezeichnung nach Prüfungsordnung
Hauptfach

1-Fach BA oder
Fachwissenschaftlicher Master oder
Kernfach/ Schwerpunktfach im Kombi-Studiengang

Nebenfach Nebenfach
1 Grundständig (Bachelor und Staatsexamen)
2 Master

Sie werden per Email informiert, wenn das Haupt-/ Nachrückverfahren durchgeführt wurde.

Über den aktuellen Stand Ihrer Bewerbung können Sie sich im entsprechenden Online-​Portal zum Stand der Bewerbung informieren. Die Zulassungsbescheide werden ausschließlich in den ensprechenden Online-​Portalen zum Stand der Bewerbung zum Download bereit gestellt:

Rechtlich verbindlich für eine Zulassung ist jedoch allein der Zulassungsbescheid, der in dem o.g. Online-​Portal zum Stand der Bewerbung abgerufen werden kann. Es wird aus personellen und organisatorischen Gründen gebeten, von Einzelfragen zum Zulassungsstand abzusehen.

Wenn im Online-Portal zum Stand der Master-Bewerbung als Status Warteliste angegeben ist, wurde entweder noch kein Zulassungsverfahren durchgeführt oder Sie konnten bisher noch keine Zulassung erhalten. Hat Ihre Master-Bewerbung im Haupt- oder Nachrückverfahren Erfolg, ändert sich auch der Status im Online-Portal.

An allen Nachrückverfahren nehmen Sie übrigens automatisch teil. Bitte haben Sie Verständnis, dass Ihnen kein Rangfolgenplatz mitgeteilt werden kann. Außerdem kann auch zu Ihren Chancen im Einzelnen keine belastbare Aussage getroffen werden, bitte sehen Sie daher von einzelnen Nachfragen hierzu ab.

Der Status Zulassungsangebot aktuell nicht möglich bedeutet, dass Ihnen von Seiten der Uni Bielefeld derzeit kein/e Zulassungsangebot/e erteilt werden konnte/n. Es handelt sich hierbei um einen vorübergehenden Status und nicht um eine endgültige Ablehnung, sodass sich der Status Ihrer Bewerbung noch zu Ihren Gunsten ändern kann. Zur Übersicht über die einzelnen Bewerbungsstatus.

Verpassen Sie die Einschreibfrist, verliert Ihr Zulassungsbescheid seine Gültigkeit und Sie können sich nicht mehr in das betreffenden Fach einschreiben. In diesem Fall können Sie sich jedoch noch für das Losverfahren bewerben.

Wenn es nach der Einschreibungsfrist des Hauptverfahrens noch freie Plätze gibt, nehmen alle bisher abgelehnten Bewerber*innen automatisch an allen weiteren Nachrückverfahren teil.

Erfahrungsgemäß können dann jedoch nicht mehr sehr viele Zulassungen erteilt werden. Wenn Sie abgelehnt wurden, aber dringend noch auf eine Zulassung hoffen, ist es ratsam, sich für das Losverfahren neu zu bewerben. Hier werden Restplätze vergeben, die ggf. im regulären Verfahren noch nicht besetzt werden konnten.

Erst nach erfolgter Zulassung für die Studienfächer ist die Einreichung/ Zusendung von Unterlagen erforderlich. Ausnahmen stellen Bewerbungen mit Sonderanträgen dar.

Nach dem Abschluss des Verfahrens (Sommersemester ca. 01.05., Wintersemester ca. 01.11.) erfolgt eine Semesterumstellung aller Systeme. Danach ist die Benutzerkennung für das Online-Portal zum Stand der Bewerbung aus dem vorherigen Bewerbungssemester nicht weiter gültig. D.h. die Bescheide können ab diesem Zeitpunkt nicht mehr abgerufen oder von der Universität Bielefeld generiert werden.

Bitte laden Sie daher Ihren aktuellen Bescheid herunter, drucken diesen anschließend aus und legen den jeweiligen Bescheid zu Ihren Unterlagen.

Nein! Sie nehmen automatisch an allen Nachrückverfahren teil, wenn Sie noch keine Zulassung für Ihr Studienfach erhalten haben und noch freie Studienplätze in einem Nachrückverfahren vergeben werden. Für das Losverfahren, durch das nach Ende des regulären Verfahrens ggf. noch freie Restplätze vergeben werden, müssen Sie sich jedoch neu online bewerben.


back to top